Presse

Hamburger Abendblatt, Juni 2026

„(…) es ist wohl seit jeher die Aufgabe der Kunst, insbesondere in schwierigen Zeiten daran zu erinnern, dass kulturelle Verbindungen oft tiefer reichen als politische Gegensätze. (…) Seinem sowohl technisch als auch musikalisch äußerst ambitionierten Programm von Arnold Schönberg über Scott Joplin bis hin zu Béla Bartók näherte sich Heinisch durchgehend mit pianistischer Souveränität und spürbarer Ernsthaftigkeit und beeindruckte gerade in virtuosen Werken wie Aaron Coplands Passacaglia durch Klarheit, Präzision und enorme Kontrolle.(…) Am Ende blieb ein Abend voller Kontraste, Widersprüche und stilistischer Reibungen – und wie könnte es passender sein angesichts eines Programms, das gerade nicht nach glatter Harmonie suchte, sondern die Vielschichtigkeit und Spannungen transatlantischer Kulturbeziehungen hörbar machen wollte. Bitte mehr davon!“

Cuxhavener Nachrichten August 2024

„Es gibt Pianisten, die ihrem Publikum ihr Können gewissermaßen wohldosiert servieren und es gibt Pianisten, die von der ersten bis zur letzten Minute ihres Konzertes bis ans Äußerste gehen. Florian Heinisch (…) gehört ohne Frage zur letzteren Kategorie. Sein Publikum ist begeistert, wird für seinen frenetischen Applaus mit zwei Zugaben belohnt und hätte wohl auch noch eine dritte verkraftet. (…) Sein technisches Können ist schlichtweg atemberaubend, die keinen Moment nachlassende Expressivität seines Spiels hält auch seine Zuhörer in Atem und zwar dauerhaft. (…) Der seit sechs Jahren in Hamburg lebende Interpret ist bei aller fulminanten Virtuosität ein ausgesprochener Analytiker. 

Mannheimer Morgen April 2024

„Florian Heinisch spielte ein sensationelles Konzert mit Neuer Musik von Schönberg, Boulez oder Stockhausen. … – wer nicht dabei war, hat einen tollen Abend verpasst!“ 

Hamburger Abendblatt, September 2023

„Der Pianist Florian Heinisch spielte Auszüge aus Kreitens geplantem Konzert, unter anderem eine Chopin-Etüde, Liszts Spanische Rhapsodie und Beethovens Appassionata – mit wunderbarer Klarheit, facettenreichem Anschlag und Ausdrucksstärke.“ 

Nordwest Zeitung, April 2023

„Heinisch, der mit seinem fein nuancierten Anschlag, dem durchgeistigten Spiel und seiner schier endlos scheinenden Dynamik den Konzertbesuchern die Musik regelrecht erlebbar machte (…). Ein Konzertabend auf höchstem Niveau, mit Bravour gespielten Kompositionen (Anm.: Ligeti „Musica Ricercata“ / Beethoven „Diabelli Variationen“), bei denen sich das unglaubliche Potenzial des Künstlers zeigte. Ein beeindruckender, furioser, gelungener Auftakt der Konzertreihe (…).“

Kieler Nachrichten, 10/2021

„Übersicht, ‚treffsichere’ Rasanz und kraftvolles Zupacken standen Florian Heinisch reichlich zu Gebote.“ 

pianonews, 2/2020

»…das Finale, besonders in einer wilden, von Rubati durchwirkten und dennoch dramatischen Fuge, mit einer erstaunlichen Intensität, die am Ende verdeutlicht, welch kluger Pianist da am Werke ist.«

Bremen 2 / Klassikwelt 13.05.2020

»Heinisch ist ein Mann mit Mut und Power… Er spielt Beethovens berühmte-berüchtigte „Hammerklaviersonate“, den Mount Everest unter den Klaviersonaten. Heinisch wählt menschliche Tempi und verfällt in keine mörderische Raserei wie einige andere in dieser Sonate. Sein Spiel ist klar und strukturiert, und viele Details werden liebevoll ausgeformt. Ein intelligenter und durchgearbeiteter Beethoven, der überzeugen und beeindrucken kann.«

Florian Heinisch in der taz, Mai 2020

»Kunst ist eine ernste Sache«

Hamburger Abendblatt, 2019

»Heinisch meisterte die Hammerklaviersonate mit Kraft, Kondition und Klarheit und machte die Aufführung zum packenden Erlebnis.«

Hamburger Abendblatt, 2018

»Florian Heinisch ist einer, der den Geheimnissen der Musik auf den Grund gehen will.«
»Florian Heinisch punktet mit singend-poetisch gestalteten Melodien und atemberaubender Virtuosität.«

Kieler Nachrichten, 2018

»Übersicht, treffsichere Rasanz und kraftvolles Zupacken standen Florian Heinisch reichlich zu Gebote.«

Lübecker Nachrichten, 2018

»Florian Heinisch brillierte mit bewundernswerter Technik.«

Badische Neue Nachrichten

»Sowohl die eruptiven Ausbrüche, als auch die kontemplativen Episoden … gelangen Florian Heinisch mit perfektem Gespür für die Ausbalancierung der Form, mit großem Überblick, musikalisch schlüssig und klanglich ausgereift.«